Ein Sonntagsspaziergang mit Jonathans „neuer“ (= unserer alten) Kamera. Jonathan fotografiert selbst.



Fortsetzung wird folgen, bei der momentanen Begeisterung ganz sicher.
Ein Sonntagsspaziergang mit Jonathans „neuer“ (= unserer alten) Kamera. Jonathan fotografiert selbst.



Fortsetzung wird folgen, bei der momentanen Begeisterung ganz sicher.
Jonathans erste Erfahrungen mit den „kleinen“ Legosteinen.

Flieg-Asto 2
Lego-Kenner finden die Tragflächen des Verkehrsflugzeugs aus den 1970ern und vorne die gelbe Propeller-Halterung der „Spirit of St. Louis“. Um einen anständigen Flieg-Asto zu bauen, muss halt der Papa mal aushelfen.
Beim Stöbern fand ich dieses Foto.
Theresakind eine Woche vor dem errechneten Geburtstermin, aber schon sechs Wochen alt…

Und wir reihen uns gerne in die Hunderte idyllischer Familienfotos in den ebensovielen Familienblogs ein, die strahlende Kinderaugen, bematschte Kinderhände und gestresste Eltern zeigen. Doch, wir können auch Kekse!

Bei näherem Hinsehen jedoch: Keine strahlenden Kinderaugen zu sehen, die Hände sind nicht allzu schmutzig und die gestresste Mutter ist gnädig ausgeblendet. Was nun?
Und wehe, wenn jetzt hier irgendjemand sagt, dass dies kein Feuerwehrauto ist. Damit kam der Dreijährige nämlich eben stolz angelaufen. Wie er mir erklärte, hat es oben auch eine Leiter. Lego Duplo ist momentan seine Hauptbeschäftigung. Und er wird immer kreativer.
Bei Frau Ami las ich, dass der WDR wohl bloggende Mütter für ein Interview sucht. Bloggende Väter sind anscheinend nicht die Zielgruppe, seltener, aber nicht so selten. Schade eigentlich.
Es ist kurz nach Mitternacht – leises Tappen auf der Treppe verrät ein waches Kind auf dem Weg ins elterliche Schlafzimmer. Durch gutes Zureden ist der Sohn zwar zum Rückweg ins verwaiste Kinderbett zu bewegen, doch wiederholt sich obige Szenerie um drei Uhr, dann wieder um fünf – meistens gibt Sohni dann das Schlafen auf und verlangt intensiv nach Programm. Der Knabe wird bald drei – wann schlafen wir eigentlich mal?
…aber wir haben uns heute den Quinny Zapp gekauft, den annähernd kleinsten Kinderbuggy der Welt (also natürlich zusammengefaltet)! Und erst diese Farbe! Lime! Also ungefähr so… irgendwo zwischen gelb und grün. Sehr schön. Nur Sohni wollte noch nicht drin sitzen.
Und so sieht er aus, die sehr kräftige Farbe kommt im Foto erstaunlicherweise nicht so gut raus.
Nach mehreren Monaten im Praxisbetrieb – auch Sohni hat sich mittlerweile dran gewöhnt – ein paar Stichworte: sehr kleiner Wendekreis; auch einhändig fahrbar; im leeren Zustand liegt der Schwerpunkt weit hinten, also nur eine leichte Griff-Hängetasche verwenden. Und für Kind Nr. 2 passt die Maxi-Cosi Babyschale drauf, dann muss allerdings vorher der Stoffbezug abgenommen werden, das steht uns noch bevor.