Was soll ich mehr schreiben als: Reingucken, der Titel hält, was er verspricht!
Bloggender Vater – nicht so selten
9. Oktober 2008Und wehe, wenn jetzt hier irgendjemand sagt, dass dies kein Feuerwehrauto ist. Damit kam der Dreijährige nämlich eben stolz angelaufen. Wie er mir erklärte, hat es oben auch eine Leiter. Lego Duplo ist momentan seine Hauptbeschäftigung. Und er wird immer kreativer.
Bei Frau Ami las ich, dass der WDR wohl bloggende Mütter für ein Interview sucht. Bloggende Väter sind anscheinend nicht die Zielgruppe, seltener, aber nicht so selten. Schade eigentlich.
Welchen Schlüsseldienst anrufen? Ein persönlicher Kommentar.
8. Oktober 2008Gerade lese ich auf SZ online Ausschnitte aus dem Ratgeber „Eine Frau – ein Buch“ von Heike Blümner und Jacqueline Thomae. Dieses Werk soll praktische Lebenshilfe für viele Situationen des Daseins liefern, dies tut es auch in leicht satirischem Tonfall.
Das Gegenstück „Ein Mann – ein Buch“ beschäftigt sich ja mit wirklich atemberaubenden Prozeduren, wie man(n) z.B. völlig ungeübt ein Verkehrsflugzeug landen kann. Kein Kommentar.
Aber zur Sache: Was ist zu tun, wenn man/frau vor verschlossener Wohnungstür steht und der Schlüssel drinnen liegt? Antwort des Ratgebers nach einigem Hin und Her: den Schlüsseldienst rufen! Das, lieber Ratgeber, wäre doch nicht nötig gewesen, da kommen wir doch selber drauf, oder? Es folgt der Hinweis, dass es ziemlich teuer werden kann, nachts einen Schlüsseldienst zu rufen, sowie die Empfehlung stattdessen lieber in einem Hotel zu übernachten und den Schlüsseldienst zu Tageskonditionen zu rufen.
Eine kostengünstige Alternative passierte mir. Vor ein paar Monaten fiel die Haustür abends (22:30) bei einem kurzen Gang zu den nahen Nachbarn ins Schloss und ein Schlüssel steckte von innen. Sogar mit Schlüssel ließ sich die Tür von außen demnach nicht öffnen (billiges Schloss). Also: Schlüsseldienst rufen. Doch welchen? Ein Anruf beim ersten nach dem Preis ergab: 500 Euro. Der zweite war unwesentlich billiger. Bei derartig indiskutablen Preisen machte sich bald Ratlosigkeit breit.
Doch dann der rettende Einfall: Wir riefen die nächste Dienststelle der Polizei an und erkundigten uns, welchen Schlüsseldienst die rufen würden, falls mal einer gebraucht werde. Wir bekamen die nötige Auskunft sofort mit Daten und Telefonnummer. Diesen Dienst angerufen, erledigte sich das Problem schnell und vergleichsweise kostengünstig mit 120 €. Immer noch viel Geld, aber schwer eingespart.
Dies nur so als Tipp für den nächsten Ratgeber…
Verfasst von united232 
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