Es ist kurz nach Mitternacht – leises Tappen auf der Treppe verrät ein waches Kind auf dem Weg ins elterliche Schlafzimmer. Durch gutes Zureden ist der Sohn zwar zum Rückweg ins verwaiste Kinderbett zu bewegen, doch wiederholt sich obige Szenerie um drei Uhr, dann wieder um fünf – meistens gibt Sohni dann das Schlafen auf und verlangt intensiv nach Programm. Der Knabe wird bald drei – wann schlafen wir eigentlich mal?

